Serbien: Mehr als 80 Verhaftungen bei Pride-Parade in Belgrad

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Abgeordnete des EU-Parlaments

Serbiens Präsident Aleksandar Vucic hatte bereits Ende August eine Absage oder Verschiebung der Europride angekündigt. Zur Begründung verwies er damals auf Engpässe bei der Energie- und Lebensmittelversorgung sowie Sicherheitsbedenken. Das später tatsächlich ausgesprochene Verbot der Veranstaltung durch den EU-Beitrittskandidaten Serbien löste internationalen Protest aus. Die Botschaften von mehr als 20 Staaten – darunter Deutschland, die USA, Frankreich und Großbritannien – riefen die Regierung in Belgrad dazu auf, das Verbot aufzuheben.

Mindestens 15 Abgeordnete des EU-Parlaments hatten angekündigt, am Samstag aus Solidarität an der Demonstration teilzunehmen. Auch der Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sven Lehmann (Grüne), wollte teilnehmen. »Ich war schon bei mehreren Pride-Paraden, aber diese ist doch etwas stressiger als die anderen«, sagte die britische Aktivistin Yasmin Benoit. »Ich komme aus Großbritannien, wo alle solidarischer sind und es kommerzieller zugeht«, erzählte sie und fügte hinzu: »Aber hier ist es wirklich so, wie Pride sein sollte«. Sie bezog sich damit auf den gesellschaftlichen Kampf, der am Anfang der Bewegung stand.

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